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Ein lesenswerter Artikel, der vielen Besitzern und ihren Hunden dazu verhelfen kann, zu erkennen, dass man gemeinsam mit seinem Hund in die Entspannung gelangen und dort auch bleiben kann.

Übrigens nicht nur, wenn es um einen Welpen geht.

Wer diesbezüglich mit Welpen, Junghunden und/oder auch "erwachsenen" Hunden Probleme hat, ist herzlich eingeladen, mit mir zu sprechen!

 

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Bindung ist nicht gleich Beziehung!

Geheiratet habe ich gleich, aber damit diese Ehe hält, braucht es Beziehungsarbeit …  So sehe ich es auch beim Hund.

Bindung + Beziehung = Erziehung …

Und Beziehung ergibt sich aus Vertrauen, Empathie, aber auch Respekt … damit meine ich, der Hund sollte mich in jeder Situation ernst nehmen …. – (Astrid Weprek, Österreich)

IMG_2369Wie so oft in der heutigen Zeit gibt es ein Überangebot an Hilfsmitteln, Techniken, Trainings- und Ausbildungsmöglichkeiten für Menschen und ihre Hunde, die Hilfe suchen, Behandlungen, wissenschaftlichen Abhandlungen, die teilweise widersprüchlich sind, "Profis", die ihre Arbeitsweise als die einzig "selig" machende beschreiben u.a.m.

Dem gegenüber stehen Menschen, die sich entschieden haben, einen oder mehrere Hunde aufzunehmen, die teilweise von Züchtern, (Rassehunde), aus dem Tierschutz oder aus dem Ausland kommen.

Je nachdem, woher der Hund stammt, weiß man entweder viel über ihn, oder auch wenig bis gar nichts von seiner Vergangenheit.

Wer einen Hund aufnimmt, der tut es weil: "Er Tiere liebt."

Was mich erstaunt ist, dass so wenige Menschen tatsächlich etwas über Hunde, ihre Abstammung, Herkunft, Rassemerkmale, Entwicklung, Bedürfnisse, Körpersprache, Kommunikation untereinander, ihre unglaublichen Fähigkeiten … wissen.

IMG_6362-001Deshalb wundert es mich nicht, dass oftmals nach kurzer Zeit Probleme innerhalb der Mensch/en-Hund/e-Beziehung/en auftreten, die den Halter dann natürlich überfordern! Z.B. Verhaltensauffälligkeiten wie aggressiv sein, unsicher, knurren, beißen, an der Leine ziehen, Angst, wegglaufen, fehlendes Sozialverhalten anderen Lebewesen gegenüber u.a.m.

Und weil das so ist, arbeite ich mit Menschen und ihren Hunden, d.h. ich berate, begleite, behandle, coache, korrigiere, trainiere Menschen und ihre Hunde auf der ganzheitlichen Ebene, d.h. zunächst einmal lerne ich das "Team" Hund – Mensch kennen, dann wird gemeinsam entschieden, wo besteht Handlungsbedarf, mit wem fangen wir an. Danach folgen die jeweils maßgeschneiderten Behandlungen, Trainings usw..

Hier präsentiere ich für alle Interessierte Wissenswertes über Hunde, von kompetenten Menschen, die wundervoll formuliert haben, was auch ich lehre.

Das Haus der Erziehung von Anita Balser z.B. hänge ich hier als Dokument zum Download für alle Interessierte an.

Wer Fragen hat, Hilfe will, ist natürlich herzlich willkommen, mich anzuschreiben oder anzurufen.

Nicht nur Hundebesitzer, sondern auch Reiter haben inzwischen das bewusste Atmen für sich (wieder) entdeckt, denn es hilft ihnen beim MITeinander, gleich ob beim Arbeiten, Spielen, sich er-fühlen ….

Gestern, am 12-12-12 habe ich ein kurzes Audio über das bewusste Atmen  gesprochen, weil es eine so wunderbare und einfach Hilfe ist, sich selbst und anderen zu begegnen.

Genial ist, wie Tiere auf dieses Atmen reagieren, die ja NICHT durch "denken/hirnen" alles in Frage stellen, sondern immer in der Gegenwart sind und mit all ihren Sinnen wahrnehmen.

Dies erreicht der Mensch, der das auch erleben will, mit Hilfe des bewussten Atmens wieder(!).

Viel Freude beim Hineinhören, fühlen und ausprobieren. 🙂

Mehr über das bewusste Atmen können Sie hier lesen.

 

 

Abstand gewünscht!

Eine Information des dogs-Magzin

Aktion "Gelber Hund"

Wer beim nächsten Spaziergang einen Hund mit gelber Schleife an Halsband oder Leine trifft, sollte ihm mehr Freiraum gewähren.

Wir erklären, was sich hinter der Aktion "Gelber Hund" verbirgt.

[…]

Halter von Hunden, Katzen, Pferden, Meerschweinchen oder anders: Mitbewohner mit Fell ….

Zu bestellen z.B. bei dogs4friends

Lerne mit einem Tier so zu kommunizieren, wie du es mit deinem Bruder tust.
Beobachte es, sieh zu wie es lebt, versuche, hinter seine Träume zu kommen.
Stimme dich ruhigen Geistes auf das Tier ein und achte auf all seine Emotionen.
Dann wird seine Seele sanft auf dich zugleiten. Es wird dir seine Liebe, aber auch seine Kraft schenken. – Indianer Weisheit

Tiere kommunizieren anders als Menschen!

Auch, wenn sie sich an die Sprache der Menschen gewöhnen und je nach Spezies in der Lage sind, einen bestimmten Wortschatz zu begreifen, so nehmen sie diesen anders wahr.

Hunde beispielsweise verstehen nicht den Unterschied zwischen N-ein und F-ein. Sie nehmen also nicht die Feinheiten der Sprache wahr, sondern die Laute und die Betonung (Energie & Schwingung). Dies wird auch deutlich, wenn Tiere mit ähnlich klingenden Namen gerufen werden, sie kommen beide. Lockt die Stimme, werden alle Tiere gern herankommen, gleich welches namentlich gerufen wurde!

Außerdem sind Hunde in der Lage, ähnlich wie Katzen und Pferde, die Emotionen (stammen aus dem Verstand) und die Gefühle (stammen aus Herz und Bauch) der/s Menschen wahrzunehmen, nämlich über ihre Sinne, Riechen, Hören, Sehen usw.

D.h. jedes Tier ist ein "Lügendetektor", es erkennt sofort, wann der Mensch authentisch, wahrhaftig ist und wann nicht.

Die meisten Menschen vermenschlichen unwissentlich ihre Tiere und sprechen ihnen Attribute und Verhaltensweisen zu, die diese definitiv NICHT in sich haben!

Deshalb bin ich oft zunächst einfach ein Übersetzer, der verdeutlicht, was das Tier wirklich meint, fühlt, ausdrücken will – was oft etwas vollkommen anderes ist als das, was der Mensch glaubt, verstanden zu haben.

Oft nehmen die Tiere vor dem Menschen wahr, was gleich passieren wird. Aus diesem Grunde werden einige Hunderassen ausgebildet, Menschen mit Behinderungen und Krankheiten zu begleiten.

Sie helfen z.B. einen Zuckerschock rechtzeitig zu erkennen, einen epiletischen Anfall, sie riechen einige Krebsarten und teilen dies mit. Darüber hinaus können sie andere Auffälligkeiten so früh wahrnehmen, dass ihrem Menschen rechtzeitig geholfen werden kann. Und sie begleiten Sterbende, vermitteln ihnen ihre Ruhe und ihre Liebe, sowie das Selbstverständnis, dass der Übergang nicht das Ende, sondern ein Anfang ist.

Darüber hinaus "wissen" Tiere wenn eine Naturkatastrophe droht, wie z.B. ein Erdbeben, ein Tsunami, ein Vulkanausbruch usw.

Tiere kommunizieren über ihre Körpersprache. Und sie benutzen ihre Pfoten, ihr Maul, ihre Lautsprache, wie z.B. Maunzen, Bellen, Knurren, Wiehern, manchmal auch Stöhnen u.v.a.

D.h. sie drücken viel über den Körper aus. Dazu nutzen Hunde z.B. die sogenannten calming signals, die Beschwichtigungssignale, (oder den appeasement signals) die aus einer Vielzahl von "Zeichen" bestehen. Darüber hinaus sondern sie nicht nur über Kot und Urin bestimmte Gerüche ab, sondern auch mit Hilfe ihrer Pfoten, die ebenfalls eine Botschaft für andere enthalten. Ihre Mimik ist oft bemerkenswert!

Dass viele Menschen ihre Tiere nicht verstehen, sondern in deren Verhalten Menschliches interpretieren erklärt, warum es so viele Mißverständnisse und daraus entstehende Verhaltensauffälligkeiten und Störungen bei den Tieren gibt.

Wer sich für ein Tier entscheidet MUSS seine Sprache sprechen und verstehen wollen!

Auf der Webseite des Haustier-Radios habe ich ausführlich über die Sinne der Hunde gesprochen. Hier kann man sich diese Beiträge aussuchen und anhören.

Wenn mich ein Tierhalter um Rat fragt, dann "spreche" ich mit seinem Tier, gleich ob es mir gegenüber steht oder weit entfernt von mir ist.

Warum mir dies möglich ist, kann ich nicht erklären, aber das dies so ist, dient beiden Seiten. :)

Tiere vermitteln mir über Bilder, Laute und indem sie mich körperlich fühlen lassen, was sie schmerzt, was "ihr Problem" ist, so dass ich es ihrem Besitzer vermitteln kann.

Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Krankheiten oder andere "Störungen" oder Probleme handelt.

Außerdem kann ich mit Tieren und Menschen "sprechen", die bereits verstorben sind, also ihren Körper verlassen haben, d.h. auf der anderen Seite sind.

Für Tiere, die ihrem Besitzer sehr nahe waren, ist es vollkommen normal, natürlich, auch dann bei ihm zu sein, wenn ihr Körper ihnen nicht mehr zur Verfügung steht. (Der Mensch kann sich dies so vorstellen, als hätte er ein/e/n unsichtbaren Hund, Katze, Pferd…) bei sich, genau so, wie es war, als das Tier noch lebte. Das mag für den Menschen befremdlich scheinen, für die Tiere ist es vollkommen normal!

Wenn ihr Mensch morgens zur Arbeit fährt, in den Urlaub reist, auf Geschäftsreise ist, im Krankenhaus liegt …. ist das Tier energetisch immer(!) bei ihm, vorausgesetzt, es handelt sich um ein Haustier, das eine enge Verbindung zu seinem Menschen und dieser zu seinem Tier hat.

Da dies viele Menschen immer noch nicht wissen, wahrnehmen … helfe ich ihnen & ihrem/n Tier(en) mit all meinen Sinnen, Fähigkeiten und Wissen, damit die Kommunikation stimmt und es zu einem harmonischen, vertrauens- und liebevollen Miteinander kommen kann, das dauerhaft ist.

Wichtig ist hier an dieser Stelle auch zu erwähnen, dass NICHT jedes Tier sofort kommunizieren will/wird!

Wer mehr wissen möchte oder meine Dienstleistungen in Anspruch nehmen will, ist herzlich willkommen!

Erreichbar bin ich über skype (divine_fem) telefonisch oder per Email.

Hinweis: Bei Facebook habe ich zu diesem Thema eine Fanpage eingerichtet, dazu eine Gruppe für Menschen, die um ein Tier trauern.

Man muss bei Facebook angemeldet sein, um daran participieren zu können.

spreche ich in meiner Sendung "Talk mit Johanna-Merete, Interviews & mehr" ….

Die Aufzeichnung ist im Archiv zu finden, hier ist der direkte Link zum Video.

Es würde mich sehr freuen, wenn Ihr diese Infos auch mit anderen teilt, denn die ersten Reaktionen von Zuschauern zeigen bereits, wie wichtig das Gesagte und Gezeigte für viele Menschen ist.

Außerdem findet Ihr auf meinem YouTube Kanal immer wieder neue Videos.

Für Fragen, Terminvereinbarungen, Infos, usw. nutzt bitte die Emailaddy: Beratung[at]aah-ha.de

Herzlich

Johanna-Merete

 

 

 

 

 

 
Presse-Mitteilung       
       
Das tut Hunden und Katzen gar nicht gut –
TASSO e.V. gibt Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter
       


       
Hattersheim, 04.03.2011 (profact)

Ob etwas für den tierischen Organismus schädlich ist, hängt – wie beim Menschen – vielfach von der Menge ab.

[…]

Nun sind wir, d.h. Ronny, Tina und ich seit 5 Tagen in der "Hundeschule" – aber in einer ganz besonderen!

Das, was mich von Anfang an faszinierte, sowohl der Mensch/Trainer/Psychologe und das, was bzw. wie gelehrt wird, beeindruckt mich mehr und mehr. Warum?

Weil hier die "Sprache der Tiere" nicht nur "verstanden" wird, sondern auch mit/durch jene konsequent kommuniziert!

[…]

(c)DoreenVirtue

 

Sinngemäße Übersetzung des Bildtextes: Unsere Haustiere sind Heiler, Begleiter und spirituelle "Lehrer", wenn wir offen dafür sind, ihre Hilfe, Lehren und Liebe anzunehmen. (Zum Vergrößern das Bild einfach anklicken)

 

 

 

Um eine gemeinsame Basis für den Austausch über die Tiere zu bekommen, bringe ich folgende Informationen, die meinem Wissen, meiner Weisheit und meinen Erfahrungen entsprechen:

Sicher ist das nun Folgende für viele überraschend und/oder neu – auch deshalb begleite ich Menschen & Tiere, berate, begleite, trainiere, coache, facilitate, biete Supervision u.v.a. 

Demnach gibt es:

  • Wildtiere – z.B. Löwen, Tiger, Rehe, Hasen, Fuchs usw.
  • Nutztiere – Kühe, Schweine, Fische, in anderen Ländern andere Arten
  • Haustiere – Pferde, Hunde, Katzen, Vögel, Fische,
  • und "besondere Haustiere" – Hunde, Katzen, Pferde, solche, die ganz nahe sind ….

Alle diese Tiere kommen im Dienst am Menschen und lieben diese bedingungslos, sind empathisch.

Jede Tierart besitzt ein eigenes Gruppenbewusstsein, dazu kommen bestimmte Attribute innerhalb dieses Bewusstseins.

Hunde z.B. sind Träger verschiedenartiger Energien, Katzen wählen es zumeist, "nur" die Energien ihres Menschen aufzunehmen, obwohl sie multitaskingfähig sind und Pferde wollen nur die ihres Reiters oder Besitzers wahrnehmen.

Tiere kennen keine Worte!

Es ist möglich, ihnen bis zu 150 davon beizubringen, den besonderen Haustieren auch noch einige mehr, viel ergiebiger hingegen ist die Kommunikation energetischer Art, d.h. "übersinnlich", denn darin sind sie sehr gut.

Auch, wenn sie Worte, Stimme und Klang sehr mögen, so begreifen sie doch die Gefühls-Sprache viel schneller und besser!

Außerdem benutzen sie für ihre Kommunikation Schwingungstöne und Frequenzen.

Diese besonderen Haustiere haben die Fähigkeit, ihre Energien überall hin zu projezieren, d.h. selbst dann, wenn "ihr Mensch" verreist und sie zuhause bleiben, begleiten sie ihn energetisch.

Auch, wenn er stirbt, sind sie in der Lage, ebenfalls auf der anderen Seite bei ihm zu sein, obwohl sie selbst noch quicklebendig auf der Erde sind. Sie können überall hin "reisen", mit und ohne Körper, sind imstande, in den verschiedensten Dimensionen zu sein.

Sie sind ein Teil von uns, dem wir vor langer Zeit seine eigene Freiheit und Ausdruck verliehen haben, auch darum wollen sie der Menschheit dienen.

Wenn ein solches Tier stirbt, also seinen Körper verläßt, so ist es eine Erleichterung, Befreiung für dieses, vor allem, wenn es krank waren.

Oftmals übernimmt es für den Menschen die Krankheiten, balanciert für ihn Energie. Es ist energetisch bei diesem, auch nachdem es seinen Körper verlassen hat, weil es so verbunden ist, mit seinem Menschen, der es,  so er will, auch sehen kann.

Wie beim Menschen ist es auch für den Tierkörper am besten verbrannt zu werden, weil dies den Transformationsprozess bereits durch das Feuer an sich ermöglicht. Auf diese Weise geschieht ein wunderbarer Weg des vollkommenen Freigebens.

Wenn ein Haustier operiert wird, so kann es mit den "emotionalen Wunden" um einiges besser fertig werden, als der Mensch.

Es ist ratsam, vor so einem Eingriff mit ihm zu sprechen, wirklich zu erklären, was und warum etwas geschieht, wie sehr es geliebt wird, und dass diesmal der Mensch seinem Tier hilft, dessen Balance zu halten.

Dabei ist es sinnvoll, sich energetisch mit dem Tier zu verbinden, für dieses (und mit ihm) bewusst zu atmen und den Raum zu halten, bis die OP vorbei ist. Wenn irgendmöglich ist eine lokale Betäubung der Vollnarkose vorzuziehen. Und natürlich ist die Anwesenheit des Menschen danach ebenso heilsam.

Diese besonderen Haustiere übernehmen nicht nur Krankheiten von ihrem Menschen, sondern im Laufe der Inkarnationen auch deren Charakteristika und Wesenszüge, deshalb sind sich manchmal Tier und Mensch äußerlich erstaunlich ähnlich. Sie sind ein Spiegel ihres Menschen, reflektieren seine Verhaltensweisen und Energien.

Kein Tier wird als Mensch wieder geboren, sondern es bleibt im Tierreich, wobei es dort die Wahl hat, in welchem Tierkörper es wieder kommen will.

Faszinierend ist in diesem Kontext, dass sich die Energie der Haustiere auch in bereits lebenden anderen Tierkörpern aufhalten kann, d.h. sie müssen nicht wiedergeboren werden.

Wenn sie spüren, dass ihr Mensch gewählt hat, sie bei sich zu haben, finden sie immer einen Weg, um ihn zu erreichen.

Tiere lieben es, zu kämpfen. Sie sehen es als Spiel, Spaß, weil sie das Bewerten nicht kennen, ebenso wenig wie die Angst vor dem Tod.

Am Anfang der Erdentstehung haben Tiere einander noch nicht getötet und gefressen, dies geschah im Laufe der Zeit, sie haben es sich von den Menschen abgeschaut, zuvor waren sie Vegetarier.

Besonders interessant finde ich, weil mir dies durch den Tod meines Katers "Herr Richard", der 16 Jahre lang mit mir lebte, zuteil wurde, dass die besonderen Haustiere ein Aspekt ihres Menschen sind, der nach Hause will, also re-integriert in diesen selbst, so geschehen 2 Tage nach seinem Tod, der am 16.3.2010 mit Hilfe des Tierarztes möglich wurde, weil sein Körper wirklich total am Ende war.

Ich liebe diesen wunderbaren Kater und bedanke mich von ganzem Herzen für die Zeit in diesem Leben und den unzähligen Vorleben.

 

 

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