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Zu meiner großen Freude gibt es ganz neu den Internetradiosender Haustier-Radio, der weltweit für deutschsprachige Tierbesitzer sendet.

Obwohl der Sender eigentlich erst am 1. November 2011 starten will, gibt es bereits einiges zu sehen und natürlich auch zu hören, mein 1. Interview z.B. :)

Es freut mich, dass wir auch mehr miteinander machen werden, so bin ich gerade dabei, 2-3 minütige "Jingles" zu sprechen, die meine Erfahrungen, mein Wissen …  über die unterschiedlichsten Themen rund um die Haus-Tiere und ihre Menschen beinhalten.

Inzwischen habe ich einen Platz im Team und eine eigene Seite wo man meine gesprochenen Jingles, Interviews usw. hören kann, auch außerhalb der "normalen Sendungen".

Schaut und hört doch mal rein.

Johanna-Merete

Herzlich willkommen!

 

 

 

 


  • Wünschst Du Dir im Moment jemanden, der einfach für Dich und/oder Dein Tier da ist?
  • Jemand, der dich oder Dein Tier versteht, weil er weiß, wie schwierig sich das Leben manchmal anfühlen kann? Dem nichts fremd ist, gleich welches Thema Du ansprechen willst?
  • Jemand, der an Deiner Seite ist, Dich empathisch und liebevoll unterstützt?
  • Jemand, der mit Dir dafür sorgt, dass Du Dich wohl und sicher fühlst?
  • Jemand, der Dich mit seiner Weisheit, seinen Erfahrungen, seinem Mitgefühl und seiner Liebe wahr- und annimmt?
  • Jemand, der mit Tieren arbeitet, sie versteht und behandeln kann?


Ich berate Menschen die auf der Suche sind, Fragen haben, Antworten oder Lösungen wollen. Jene, die sich in herausfordernden Situationen befinden oder einfach mehr Freude und Leichtigkeit in ihrem Leben erfahren wollen.

Mit Hilfe meiner Intuition, Weisheit, Klarheit, meines Wissens und besonderen Fähigkeiten begleite ich auch Dich auf Deinem Weg.


So lernst Du klar zu sehen, um sicher zu gehen, bist Deines Selbst bewusst, in Deiner Mitte, mit-fühlend, vertrauens- liebe- und lustvoll, kannst so Dein Leben mit allen Sinnen erfahren und genießen.

Ich bin sehr gern für Dich und Dein Tier da.

Johanna-Merete

 

 


 

Mein Name ist Johanna-Merete Creutzberg, geboren  wurde ich im Januar 1955 in Hamburg.

Zeit meines Lebens spreche ich mit Tieren genauso selbstverständlich, wie mit Menschen.

Ich ritt, Englisch & Western und wohne mit "Herrn Mikesch", einem Kater, geb. im Mai 2002 und dem kastrierten Rüden "Ronny", geb. 3.7.2010 zusammen.

Ob ich nun mit oder ohne Zuhilfenahme meiner Hände "hellsinnlich" für Tiere und Menschen wirke, bei Nah- oder Fernbehandlungen mit Energien oder der Matrix arbeite, ohne Worte mit Tieren, Engeln, Meister, Wesenheiten kommuniziere, ob ich einen Jenseitskontakt herstelle, oder Sterbende begleite … ein Seelen- oder Energiebild channele, Botschaften weitergebe,  oder ein vermißtes Tier aufspüre, etwas über dessen Verbleib mitteilen kann, ob ich den Körper "scanne", wahrnehme, wo Blockaden sind, Imbalancen … und noch soooo vieles mehr … geschieht all das, weil das Tier es mir gestattet und/oder sein Mensch mich beauftragt – und ich es von Herzen gern tue!

Wenn ich sage ICH BIN der ICH BIN, so meine ich damit ein seiner Selbst bewusster ganzheitlicher spiritueller Mensch, der sich und jedes Lebewesen liebt, achtet, respektiert, würdigt und ehrt. 

Ich helfe klar zu sehen, sicher zu stehen und zu gehen.

Dabei bin ich wahrhaftig, erspüre, was für den Klienten gerade jetzt dienlich ist und kann aus einer Fülle von Erfahrungen, Weisheit, Wissen, Hilfsmitteln und in Zusammenarbeit mit der Geistigen Welt für und mit ihm vieles bewirken.

Meine Dienstleistungen können sowohl in  Form von Fernbehandlungen, Sessions, als auch real vor Ort in Anspruch genommen werden.

Selten kommt es vor, dass ich nein sagen muss, weil ein Lebewesen sich nicht mitteilen will, oder es einfach nicht möglich ist, Kontakt herzustellen.

Wenn Sie wissen möchten, ob ich etwas für Sie tun kann, dann fragen Sie mich bitte. Ein Vorgespräch ist selbstverständlich kostenlos.

Ich freue mich auf Sie!

Herzlich grüßt

Johanna-Merete

 

 

 

 

 

 


 

Um eine gemeinsame Basis für den Austausch über die Tiere zu bekommen, bringe ich folgende Informationen, die meinem Wissen, meiner Weisheit und meinen Erfahrungen entsprechen und von der geistigen Welt als Informationen gechannelt worden sind.

Sicher ist das nun Folgende für viele überraschend und/oder neu – auch deshalb begleite ich Menschen & Tiere, coache, berate, facilitate, bilde aus, biete Supervision u.v.a. Demnach gibt es:

  • Wildtiere – z.B. Löwen, Tiger, Rehe, Hasen, Fuchs usw.
  • Nutztiere – Kühe, Schweine, Fische, in anderen Ländern andere Arten
  • Haustiere – Pferde, Hunde, Katzen, Vögel, Fische,
  • und "besondere Haustiere" – Hunde, Katzen, Pferde, solche, die ganz nahe sind ….

Alle diese Tiere kommen im Dienst am Menschen und lieben diese bedingungslos, sind voll Empathie.

Jede Tierart besitzt ein eigenes Gruppen-Bewusstsein, dazu kommen bestimmte Attribute innerhalb dieses Bewusstseins.

Hunde z.B. sind Träger verschiedenartiger Energien, Katzen wählen es zumeist, "nur" die Energien ihres Menschen aufzunehmen, obwohl sie multitaskingfähig sind und Pferde wollen nur die ihres Reiters oder Besitzers wahrnehmen.

Tiere kennen keine Worte!

Es ist möglich, ihnen bis zu 150 Worte beizubringen, den besonderen Haustieren auch noch einige mehr, viel ergiebiger hingegen ist die Kommunikation energetischer Art, d.h. "über-sinnlich", denn darin sind sie sehr gut. Auch, wenn sie Worte, Stimme und Klang sehr mögen, so begreifen sie doch die Gefühls-Sprache viel schneller und besser! Außerdem benutzen sie für ihre Kommunikation Schwingungstöne und Frequenzen.

Diese besonderen Haustiere haben die Fähigkeit, ihre Energien überall hin zu projezieren, d.h. selbst dann, wenn "ihr Mensch" verreist und sie zuhause bleiben, begleiten sie ihn energetisch.

Auch, wenn er stirbt, sind sie in der Lage, ebenfalls auf der anderen Seite bei ihm zu sein, obwohl sie selbst noch quicklebendig auf der Erde sind. Sie können überall hin "reisen", mit und ohne Körper, sind imstande, in den verschiedensten Dimensionen zu sein.

Sie sind ein Teil von uns, dem wir vor langer Zeit seine eigene Freiheit und Ausdruck verliehen haben, auch darum wollen sie der Menschheit dienen.

Wenn ein solches Tier stirbt, also seinen Körper verläßt, so ist es eine Erleichterung, Befreiung für dieses, vor allem, wenn es krank waren.

Oftmals übernimmt es für den Menschen die Krankheiten, balanciert für ihn Energie. Es ist energetisch bei diesem, auch nachdem es seinen Körper verlassen hat, weil es so verbunden ist, mit seinem Menschen, der es,  so er will, auch sehen kann.

Wie beim Menschen ist es auch für den Tierkörper am besten verbrannt zu werden, weil dies den Transformationsprozess bereits durch das Feuer an sich ermöglicht. Auf diese Weise geschieht ein wunderbarer Weg des vollkommenen Freigebens.

Wenn ein Haustier operiert wird, so kann es mit den "emotionalen Wunden" um einiges besser fertig werden, als der Mensch.

Es ist ratsam, vor so einem Eingriff mit ihm zu sprechen, wirklich zu erklären, was und warum etwas geschieht, wie sehr es geliebt wird, und dass diesmal der Mensch seinem Tier hilft, dessen Balance zu halten. Dabei ist es sinnvoll, sich energetisch mit dem Tier zu verbinden, für dieses (und mit ihm) bewusst zu atmen und den Raum zu halten, bis die OP vorbei ist. Wenn irgendmöglich ist eine lokale Betäubung der Vollnarkose vorzuziehen. Und natürlich ist die Anwesenheit des Menschen danach ebenso heilsam.

Diese besonderen Haustiere übernehmen nicht nur Krankheiten von ihrem Menschen, sondern im Laufe der Inkarnationen auch deren Charakteristika und Wesenszüge, deshalb sind sich manchmal Tier und Mensch äußerlich erstaunlich ähnlich. Sie sind ein Spiegel ihres Menschen, reflektieren seine Verhaltensweisen und Energien.

Kein Tier wird als Mensch wieder geboren, sondern es bleibt im Tierreich, wobei es dort die Wahl hat, in welchem Tierkörper es wieder kommen will. Faszinierend ist in diesem Kontext, dass sich die Energie der Haustiere auch in bereits lebenden anderen Tierkörpern aufhalten kann, d.h. sie müssen nicht wiedergeboren werden.

Wenn sie spüren, dass ihr Mensch gewählt hat, sie bei sich zu haben, finden sie immer einen Weg, um ihn zu erreichen.

Tiere lieben es, zu kämpfen. Sie sehen es als Spiel, Spaß, weil sie das Bewerten nicht kennen, ebenso wenig wie die Angst vor dem Tod.

Am Anfang der Erdentstehung haben Tiere einander noch nicht getötet und gefressen, dies geschah im Laufe der Zeit, sie haben es sich von den Menschen abgeschaut, sie waren Vegetarier.

Besonders interessant finde ich, weil mir dies durch den Tod meines Katers "Herr Richard", der 16 Jahre lang mit mir lebte, zuteil wurde, dass die besonderen Haustiere ein Aspekt ihres Menschen sind, der nach Hause will, also reintegriert in diesen selbst, so geschehen 2 Tage nach seinem Tod, der am 16.3.2010 mit Hilfe des Tierarztes möglich wurde, weil sein Körper wirklich total am Ende war.

Ich liebe diesen wunderbaren Kater und bedanke mich von ganzem Herzen für die Zeit in diesem Leben und den unzähligen Vorleben.

 

 

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