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Lerne mit einem Tier so zu kommunizieren, wie du es mit deinem Bruder tust.
Beobachte es, sieh zu wie es lebt, versuche, hinter seine Träume zu kommen.
Stimme dich ruhigen Geistes auf das Tier ein und achte auf all seine Emotionen.
Dann wird seine Seele sanft auf dich zugleiten. Es wird dir seine Liebe, aber auch seine Kraft schenken. – Indianer Weisheit

Tiere kommunizieren anders als Menschen!

Auch, wenn sie sich an die Sprache der Menschen gewöhnen und je nach Spezies in der Lage sind, einen bestimmten Wortschatz zu begreifen, so nehmen sie diesen anders wahr.

Hunde beispielsweise verstehen nicht den Unterschied zwischen N-ein und F-ein. Sie nehmen also nicht die Feinheiten der Sprache wahr, sondern die Laute und die Betonung (Energie & Schwingung). Dies wird auch deutlich, wenn Tiere mit ähnlich klingenden Namen gerufen werden, sie kommen beide. Lockt die Stimme, werden alle Tiere gern herankommen, gleich welches namentlich gerufen wurde!

Außerdem sind Hunde in der Lage, ähnlich wie Katzen und Pferde, die Emotionen (stammen aus dem Verstand) und die Gefühle (stammen aus Herz und Bauch) der/s Menschen wahrzunehmen, nämlich über ihre Sinne, Riechen, Hören, Sehen usw.

D.h. jedes Tier ist ein "Lügendetektor", es erkennt sofort, wann der Mensch authentisch, wahrhaftig ist und wann nicht.

Die meisten Menschen vermenschlichen unwissentlich ihre Tiere und sprechen ihnen Attribute und Verhaltensweisen zu, die diese definitiv NICHT in sich haben!

Deshalb bin ich oft zunächst einfach ein Übersetzer, der verdeutlicht, was das Tier wirklich meint, fühlt, ausdrücken will – was oft etwas vollkommen anderes ist als das, was der Mensch glaubt, verstanden zu haben.

Oft nehmen die Tiere vor dem Menschen wahr, was gleich passieren wird. Aus diesem Grunde werden einige Hunderassen ausgebildet, Menschen mit Behinderungen und Krankheiten zu begleiten.

Sie helfen z.B. einen Zuckerschock rechtzeitig zu erkennen, einen epiletischen Anfall, sie riechen einige Krebsarten und teilen dies mit. Darüber hinaus können sie andere Auffälligkeiten so früh wahrnehmen, dass ihrem Menschen rechtzeitig geholfen werden kann. Und sie begleiten Sterbende, vermitteln ihnen ihre Ruhe und ihre Liebe, sowie das Selbstverständnis, dass der Übergang nicht das Ende, sondern ein Anfang ist.

Darüber hinaus "wissen" Tiere wenn eine Naturkatastrophe droht, wie z.B. ein Erdbeben, ein Tsunami, ein Vulkanausbruch usw.

Tiere kommunizieren über ihre Körpersprache. Und sie benutzen ihre Pfoten, ihr Maul, ihre Lautsprache, wie z.B. Maunzen, Bellen, Knurren, Wiehern, manchmal auch Stöhnen u.v.a.

D.h. sie drücken viel über den Körper aus. Dazu nutzen Hunde z.B. die sogenannten calming signals, die Beschwichtigungssignale, (oder den appeasement signals) die aus einer Vielzahl von "Zeichen" bestehen. Darüber hinaus sondern sie nicht nur über Kot und Urin bestimmte Gerüche ab, sondern auch mit Hilfe ihrer Pfoten, die ebenfalls eine Botschaft für andere enthalten. Ihre Mimik ist oft bemerkenswert!

Dass viele Menschen ihre Tiere nicht verstehen, sondern in deren Verhalten Menschliches interpretieren erklärt, warum es so viele Mißverständnisse und daraus entstehende Verhaltensauffälligkeiten und Störungen bei den Tieren gibt.

Wer sich für ein Tier entscheidet MUSS seine Sprache sprechen und verstehen wollen!

Auf der Webseite des Haustier-Radios habe ich ausführlich über die Sinne der Hunde gesprochen. Hier kann man sich diese Beiträge aussuchen und anhören.

Wenn mich ein Tierhalter um Rat fragt, dann "spreche" ich mit seinem Tier, gleich ob es mir gegenüber steht oder weit entfernt von mir ist.

Warum mir dies möglich ist, kann ich nicht erklären, aber das dies so ist, dient beiden Seiten. :)

Tiere vermitteln mir über Bilder, Laute und indem sie mich körperlich fühlen lassen, was sie schmerzt, was "ihr Problem" ist, so dass ich es ihrem Besitzer vermitteln kann.

Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Krankheiten oder andere "Störungen" oder Probleme handelt.

Außerdem kann ich mit Tieren und Menschen "sprechen", die bereits verstorben sind, also ihren Körper verlassen haben, d.h. auf der anderen Seite sind.

Für Tiere, die ihrem Besitzer sehr nahe waren, ist es vollkommen normal, natürlich, auch dann bei ihm zu sein, wenn ihr Körper ihnen nicht mehr zur Verfügung steht. (Der Mensch kann sich dies so vorstellen, als hätte er ein/e/n unsichtbaren Hund, Katze, Pferd…) bei sich, genau so, wie es war, als das Tier noch lebte. Das mag für den Menschen befremdlich scheinen, für die Tiere ist es vollkommen normal!

Wenn ihr Mensch morgens zur Arbeit fährt, in den Urlaub reist, auf Geschäftsreise ist, im Krankenhaus liegt …. ist das Tier energetisch immer(!) bei ihm, vorausgesetzt, es handelt sich um ein Haustier, das eine enge Verbindung zu seinem Menschen und dieser zu seinem Tier hat.

Da dies viele Menschen immer noch nicht wissen, wahrnehmen … helfe ich ihnen & ihrem/n Tier(en) mit all meinen Sinnen, Fähigkeiten und Wissen, damit die Kommunikation stimmt und es zu einem harmonischen, vertrauens- und liebevollen Miteinander kommen kann, das dauerhaft ist.

Wichtig ist hier an dieser Stelle auch zu erwähnen, dass NICHT jedes Tier sofort kommunizieren will/wird!

Wer mehr wissen möchte oder meine Dienstleistungen in Anspruch nehmen will, ist herzlich willkommen!

Erreichbar bin ich über skype (divine_fem) telefonisch oder per Email.

Hinweis: Bei Facebook habe ich zu diesem Thema eine Fanpage eingerichtet, dazu eine Gruppe für Menschen, die um ein Tier trauern.

Man muss bei Facebook angemeldet sein, um daran participieren zu können.

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